Greife wacker nach der Sünde;
Aus der Sünde wächst Genuß.
Ach, du gleichest einem Kinde,
Dem man alles zeigen muß.
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Wilhelmine
Aus der Jahreszeit:: Winter.
I
Warum drängst du dich in meine Träume?
Warum hemmst du meiner Schritte Lauf?
Warum füllst du alle Himmelsräume,
Blick’ ich nächtens zu den Sternen auf?
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Der Tod kommt bald und sicher,
Hält stets sich in der Näh’.
Er ist ein fürchterlicher
Tröster im Erdenweh.
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